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Willkommen in unserer Kanzlei

Unsere Kanzlei steht für kompetente Beratung und Hilfestellung in nahezu sämtlichen Bereichen des Zivilrechts und des Strafrechts. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt im Bereich des Immobilien-rechts (insbes. Miet- u. WEG-Recht sowie Bau- und Architektenrecht), Familien- und Erbrecht, Ar-beitsrecht und Verkehrszivil- und Verkehrsstrafrecht, und auch Strafrecht allgemein. Wir vertreten Sie umfassend, kompetent und individuell.

Soweit zur wohl typischen Anwaltswerbung. Wir bieten darüber hinaus im Rahmen unserer Kanzlei, bestehend aus zwei hauptberuflichen Berufsträgern, die persönliche Betreuung Ihres Mandats „von der Wiege bis zur Bahre“, d. h. von der Beratung bis zur Durchsetzung Ihrer Forderung im Wege der Zwangsvollstreckung. Die Zwangsvollstreckung wird durch eine erfahrene Rechtsanwaltsfachange-stellte durchgeführt, die schwerpunktmäßig seit Jahren Zwangsvollstreckungsmaßnahmen betreibt. Im Bereich Familien- Erbrecht beraten und vertreten wir Sie beispielsweise nicht nur schon im Zeitraum der Trennung und dann in einem Scheidungsverfahren, sondern auch für die danach – häufig übersehene, in vielen Fällen aber trotz Scheidung dringend notwendige – (Neu-)Gestaltung der Erbfolge.

Im Bereich des Miet- und Wohnungseigentumsrechts führen wir auf Wunsch Personalschulungen bei Hausverwaltungen durch. Zudem informieren wir unsere Mandanten im Rahmen eines Rundbriefes über neue Gesetze und Rechtsprechung in den von uns bearbeiteten Rechtsgebieten.

Pressemitteilungen BGH

Informationen Mietrecht

  • Urteil: Besichtigungsgebühr für Wohnungssuchende sind unzulässig
    Auf eine ausgeschriebene Mietwohnung bewerben sich manchmal 300 Wohnungssuchende. Einzelne Immobilienmakler sehen darin eine neue Geschäftsidee und verlangen pro Wohnungsbesichtigung zwischen 35 Euro und 50 Euro. Darin sieht der Stuttgarter Mieterverein eine klare Umgehung des Wohnungsvermittlungsgesetzes.
  • Übler Gestank aus der Wohnung eines Mieters - Recht auf Wohnungsbesichtigung?
    Aus der Wohnung einer Mieters drang ein undefinierbarer unangenehmer Geruch, der mehr als zwei Wochen anhielt. Die Vermieterin befürchtete, dass Schimmel oder Fäulnis die Ursache des üblen Geruchs sind und verlangt eine Besichtigung der Wohnung. Der Mieter weigert sich.
  • Urteil: Wildschweine auf dem Grundstück als Mietmangel?
    Immer wieder drangen Wildschweine auf das Grundstück einer am Waldrand gelegenen Wohnanlage ein, weil der Zaun an einigen Stellen stark beschädigt war. Man könne sich inzwischen nicht mehr frei bewegen, ohne Angst zu haben - so der Mieter. Dieser kürzte die Miete im Schnitt um knapp 15%. Zu Recht?